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Motivationsgespräche führen:
Coaching, Training, Weiterbildung, Seminar.
"Das größte Kapital eines Unternehmens steckt in den Köpfen und Handlungen
der Mitarbeiter."
Das Motivationsgespräch
Jedes erfolgreiche Unternehmen benötigt
motivierte Mitarbeiter. Es dürfte allen Führungskräften bekannt sein, dass
bei unmotivierten Mitarbeitern die Leistungsbereitschaft sinkt – nicht
motivierte Mitarbeiter sind auch eine Gefahr für das gesamte Betriebsklima.
Somit sollte es eine wichtige Aufgabe der Führungskräfte sein,
Motivationsgespräche zu führen.
Tipp: Interessieren Sie sich für die Pläne Ihrer Mitarbeiter.
Überlegen Sie, wie Sie die persönlichen Ziele des Mitarbeiters mit den
Anforderungen des Unternehmens vereinbaren.
Welche Ziele wollen Sie im
Motivationsgespräch verfolgen?
# Herausfinden, wo Ihr Mitarbeiter steht.
# Die Stärken und Schwächen Ihres Mitarbeiters feststellen.
# Die Effektivität beim Verkauf Ihres Mitarbeiters steigern.
# Dem Mitarbeiter etwas Gutes tun.
# Den Mitarbeiter aus einem Leistungstief herausbringen.
# .................................................................
Ablauf eines Motivationsgespräches - ein
Beispiel:
1. Phase: Versuchen Sie, Ihrem
Gesprächspartner ohne Vorbehalte gegenüberzutreten. Begrüßen Sie ihn und
danken Sie ihm für seine Teilnahme am Treffen.
Tipp: Positiver Einstieg durch Lob einer konkreten Handlung. z. B."
Ihr Einsatz letzte Woche hat mir gut gefallen .../ Hervorragend, wie Sie den
Auftrag "ABC" hereingeholt haben .../ Dank Ihres Einsatzes sind wir schon
fertig mit ..."
2. Phase: Umreißen Sie den Anlass des Gesprächs, erläutern Sie das
Ziel und nennen Sie den Zeitrahmen. Damit weiß Ihr Mitarbeiter, was auf ihn
zukommt und kann besser zur Klärung beitragen. Um Gemeinsamkeiten und
Unterschiede herauszufiltern und den Inhalte des Gesprächs besser abstimmen
zu können, fragen Sie den Mitarbeiter nach seiner Meinung zu dem Thema.
Tipp: Ein interessantes Ziel nennen z. B." Diese Arbeitsweise wollen
wir auf andere Projekte übertragen .../ Sie wissen, wir wollen XY werden
.../ In dieser Art müssen sich alle um ihre Aufträge kümmern ..."
3. Phase: Stellen Sie Ihre Sicht dar, die Sie mit praktischen
Beispielen erhärten. Bestätigen Sie die Position Ihres Mitarbeiters oder
überzeugen Sie ihn von Ihrem Standpunkt.
Tipp: Mitarbeit sichern z. B." Es ist wichtig für das Unternehmen,
dieses Ziel zu erreichen .../ Kann ich dabei mit Ihnen rechnen .../ Machen
Sie mit ..."
4. Phase: Schaffen Sie Vertrauen, indem Sie auf die Gefühle Ihres
Mitarbeiters eingehen. Akzeptieren Sie, wenn er emotional reagiert. Achten
Sie jedoch darauf, dass Sie das Gesprächsziel nicht aus den Augen verlieren.
Droht sich das Gespräch dennoch zuzuspitzen, unterbrechen Sie es höflich,
aber bestimmt.
5. Phase: Erarbeiten Sie mit Ihrem Mitarbeiter einen für beide Seiten
akzeptablen Lösungsweg. Seien Sie flexibel und tolerant. Wenn Ihr Gegenüber
seine Meinung nicht sofort ändern möchte, vertagen Sie den Punkt und
bieten an, dass er sich Gedanken hierzu machen soll.
Tipp: Lösungen - Ideen z. B." Was könnte eine Lösung sein .../ Wie
könnte es gehen .../ Was wäre noch möglich ..."
6. Phase: Fassen Sie Kompromisse und Differenzen zusammen. Halten Sie
die Absprachen schriftlich fest und geben Sie eine Kopie an Ihren
Mitarbeiter. Überprüfen Sie das Ergebnis nach einem festgelegten Zeitraum z.
B. 1 Monat.
Tipp: Anerkennung und Lob z. B." Das freut mich, auf Sie kann ich
bauen .../ Das finde ich toll, auf Sie kann man sich verlassen ..."
Herr
Zech coacht und berät Sie kompetent ( 0221 ) 20 43 882.
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